Lust auf mehr Geschmack? Internationale Küche einfach lernen!

Unser Kurs Vorabend: "Internationale Küche mit Praxisnähe Kochen wie die Profis"

Willkommen bei uns! Hier dreht sich alles um gemeinsames Lernen und leckere internationale Küche – das klingt fast wie ein großer, bunter Esstisch, oder? Unsere Kurse wachsen mit der Community, da teilt jeder sein Wissen, und niemand bleibt allein mit seinen Fragen. Ehrlich gesagt, ich hätte mir sowas früher auch gewünscht: eine Umgebung, in der man nicht nur Rezepte aus aller Welt entdeckt, sondern auch echte Freundschaften findet. Viel Spaß beim Stöbern – und wer weiß, vielleicht steht dein Lieblingsgericht schon bald auf dem Lehrplan!

Willkommen in meiner Welt der internationalen Geschmackserlebnisse

Unsere Herangehensweise an internationale Küche? Die hat wenig mit „Reisen auf dem Teller“ zu tun und viel mehr mit dem, was tatsächlich im Tun passiert. Am Anfang kommen viele Teilnehmer mit einer Mischung aus Neugier und Unsicherheit. Manche denken, internationales Kochen sei vor allem eine Frage der Rezepte oder der richtigen Zutatenliste—und stolpern dann spätestens beim ersten Versuch über die Details. Was wir machen: Wir nehmen diese Unsicherheiten ernst und graben tiefer. Die meisten sind überrascht, wie sehr ihre eigenen Vorstellungen von „authentisch“ sie hemmen. Plötzlich merken sie, dass es beim Kochen weniger um starre Regeln geht als um das Verständnis für Zusammenhänge: Wie Gerichte entstehen, wie Aromen sich verbinden, wie unterschiedlich Zeitgefühl oder Temperatur an den Töpfen sein kann. Und manchmal, mitten im Prozess, wird aus dem Respekt vor dem Fremden eine echte Begeisterung fürs Ausprobieren. Ich erinnere mich immer wieder, wie jemand beim ersten Versuch vietnamesischer Pho minutenlang an der Fischsauce gerochen hat—erst skeptisch, dann fasziniert. Was Fornelia Brastivo über die Jahre herausgearbeitet hat, ist das genaue Beobachten: Wo bleiben die Leute stecken? Die größten Stolpersteine sind meist nicht die Techniken selbst, sondern Erwartungen—und so viele Unsicherheiten drehen sich um vermeintliche „Fehler“. Wir haben spezielle Übungen entwickelt, die gezielt mit diesen Hürden spielen. Zum Beispiel lassen wir bewusst misslingen, was sonst perfektioniert werden soll: ein zerfallenes Sushi, ein Curry, das zu scharf geraten ist. Denn hier entsteht oft der wichtigste Lerneffekt—plötzlich trauen sich die Teilnehmer, zu improvisieren, zu retten, neu zu denken. Diese Freiheit, sich von der Angst vor dem Misslingen zu lösen, verändert nicht nur das Kochen, sondern oft auch die Haltung zum Neuen. Und, ganz ehrlich: Es gibt keinen perfekten Weg. Die besten Ergebnisse entstehen meist aus der zweiten oder dritten Improvisation, nicht beim ersten Mal nach Rezept. Wir haben das Ganze absichtlich „Kreativität“ genannt, weil—und das unterschätzen viele—zwei Aspekte in der internationalen Küche enorm viel ausmachen: ein Gespür für das Zusammenspiel von Zutaten, und die Fähigkeit, das Eigene einzubringen, ohne das Ursprüngliche zu verlieren. Manche halten das für einen Widerspruch. Aber gerade darin steckt die Kraft, die dieses Lernen so besonders macht. Ein kleines Detail am Rande: In fast jedem Kurs gibt es diesen Moment, in dem jemand plötzlich eine Erinnerung aus der eigenen Kindheit in ein fremdes Gericht einwebt. Das ist dann der Punkt, an dem aus internationaler Küche wirklich etwas Persönliches wird. Und das, finde ich, ist am Ende viel spannender als jede technische Perfektion.

Hilfe bekommen

Praxisnahes Training und Simulationen im Kurs

Entwicklung von Techniken zur effektiven Online-Zusammenarbeit.

Erweiterung des Wortschatzes durch den regelmäßigen Einsatz von Vokabelübungen.

Fähigkeit zur effektiven Teamarbeit in virtuellen Teams

Verbesserung der Fähigkeit zur erfolgreichen interkulturellen Zusammenarbeit.

Effektivere Nutzung von Online-Umfragen und Feedbacktools

Verfeinerung von Techniken zur Förderung von Lerngemeinschaften.

Verbesserung der Fähigkeit zur effektiven Nutzung von Lernstrategien und -techniken.

Erhöhte Sensibilität für die Vielfalt der Lernstile in einer digitalen Umgebung.

Höchste

480 €

Was das „Höchste“-Niveau wirklich auszeichnet, ist diese direkte Zusammenarbeit mit erfahrenen Köchinnen und Köchen—nicht nur beim Zusehen, sondern beim tatsächlichen, gemeinsamen Ausprobieren. Manche geben dafür gern ein bisschen mehr Zeit und Geld, weil sie die persönliche Betreuung schätzen, und ehrlich gesagt, die meisten erzählen später, dass gerade die intensiven Einzel-Feedbacks entscheidend waren. Natürlich bekommt man auch Zugang zu exklusiven Zutaten, was fast schon wie ein kleiner kulinarischer Schatz wirkt—besonders, wenn jemand sich wirklich für die Feinheiten interessiert. Und klar, die Gruppen sind erstaunlich klein, was das Üben viel entspannter macht, als man es vielleicht erwartet. Nur am Rande: Viele berichten, dass sie nicht nur neue Rezepte, sondern auch echte Freundschaften mit nach Hause nehmen—das passiert in den anderen Stufen eher selten.

Regulär

320 €

Direkt gesagt: Der größte Vorteil der „Regulär“-Option liegt darin, dass du genug Freiraum für eigenes Ausprobieren bekommst, während trotzdem klare Strukturen und Feedback nicht zu kurz kommen. Viele, die sich dafür entscheiden, wollen sich weder hetzen lassen noch völlig ohne Anleitung dastehen—sie schätzen einen Rahmen, der Sicherheit gibt, aber nicht einengt. Und ja, der Austausch mit anderen Teilnehmenden ist hier präsenter als man oft vermutet, was gerade bei internationalen Gerichten zu überraschenden Aha-Momenten führen kann. Für jemanden, der schon erste Erfahrungen gesammelt hat und jetzt gezielt weiterkommen, aber sich nicht von Anfang bis Ende „an die Hand nehmen lassen“ möchte, passt das ziemlich gut. Manche unterschätzen, wie viel Eigeninitiative trotzdem gefragt ist—so ganz ohne die berühmte Komfortzone läuft es meistens nicht ab.

Plus

400 €

Der besondere Wert der Plus-Option liegt oft darin, dass sie genug Raum für eigene Experimente lässt, während sie trotzdem strukturierte Anleitung bietet—gerade bei komplexeren Gerichten aus anderen Kulturen schätzen viele diese Balance. Ganz ehrlich, wer sich für Plus entscheidet, sucht meist weniger das Rundum-Paket und mehr die Möglichkeit, gezielt Neues zu lernen, ohne sich gleich zu sehr festzulegen. Die wöchentlichen Feedback-Sessions (die sind manchmal überraschend direkt) geben vielen das Gefühl, wirklich weiterzukommen, auch wenn man mal einen Fehler macht. Und ja, der Zugang zu den Rezeptarchiven ist irgendwie ein kleiner Schatz, besonders wenn man mal spontan Lust auf etwas Marokkanisches bekommt.

Basis

240 €

Was die „Basis“-Stufe auszeichnet, ist eigentlich ihre ruhige Klarheit—hier geht es nicht um alles auf einmal, sondern um einen soliden Start. Klar, du gibst deinen Beitrag und bekommst im Gegenzug Zugang zu sorgfältig ausgewählten Rezepten aus mindestens zehn Ländern, die man so nicht einfach im Netz zusammenklickt. Es ist nicht die große Show mit Live-Events, aber ehrlich gesagt, manchmal reicht die ruhige Ecke und ein PDF mit Anmerkungen, die tatsächlich jemand geschrieben hat, der das Gericht schon mal gekocht hat—so wie die kleine Notiz „Gib das Salz wirklich erst am Schluss dazu“, die mir selbst schon geholfen hat. Und ja, du tauschst eine gewisse Tiefe gegen Übersichtlichkeit ein; für viele ist das genau richtig, wenn der Alltag eh schon voll genug ist. Wer sich einen sanften Einstieg und verlässliche Rezepte wünscht, für den bietet die Basis-Stufe einen klaren Gegenwert—keine Überforderung, aber Raum für Entdeckungen.

Preiskategorien für Schulungspläne

Manchmal fragt man sich ja: Muss gute Bildung immer teuer sein? Wir finden nicht. Unser Ansatz setzt auf die Bedürfnisse der Studierenden, nicht auf starre Preiskategorien. Unabhängig davon, für welches Angebot du dich entscheidest—die Qualität des Unterrichts bleibt konstant. Am Ende zählt, was zu deinem Leben passt. Wähle die Lernerfahrung, die deinen Zielen entspricht:

Unsere Online-Sessions: Ablauf im Detail

Bei Fornelia Brastivo tauchst du direkt in die bunte Welt internationaler Küche ein – und das ganz bequem von deinem eigenen Küchentisch aus. Stell dir vor: Während du dich durch die verschiedenen Lektionen klickst, schnippelst und rührst du tatsächlich mit, anstatt nur zuzuschauen. Die Videos sind locker gestaltet, als würde eine gute Freundin neben dir stehen und dir zeigen, wie man perfekten Sushi-Reis hinbekommt oder das Geheimnis der italienischen Tomatensauce lüftet. Und wenn mal was schiefgeht? Kein Stress, da gibt’s eine Community, die genauso gerne experimentiert (und manchmal auch scheitert) wie du selbst. Ich erinnere mich noch an meine ersten Versuche mit französischer Pâtisserie – diese Macarons! Unzählige misslungene Häufchen, aber die Tipps, die ich aus den Kommentaren gezogen habe, waren Gold wert. Du kannst Fragen stellen, Fotos posten oder einfach nur stöbern, was die anderen gezaubert haben. Am Ende fühlt sich das Lernen gar nicht nach Unterricht an, sondern eher wie eine kulinarische Weltreise – mit vielen kleinen Umwegen, Überraschungen und ziemlich viel Gelächter zwischendurch.

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Die Unternehmensgeschichte

Vom Lernen zum Führen

Wer einmal erlebt hat, wie ein gemeinsames Kocherlebnis Menschen aus aller Welt verbindet, der weiß: Lernen hört nicht an der Klassentür auf. Und ehrlich gesagt, Essen ist doch immer ein Gesprächsstarter. In meinem Freundeskreis bringt jedes neue Rezept eine kleine Reise mit sich – und genau diese Neugier auf fremde Küchen und Kulturen findet sich auch im Ansatz von Fornelia Brastivo wieder. Hier geht’s weit über klassische Kochkurse hinaus. Statt trockener Theorie oder sturem Rezepte-Abkochen gibt’s Workshops, bei denen man wirklich mit den Händen lernt. Mal steht ein französischer Abend an, bei dem jeder am Tisch lernt, wie man Soufflé nicht zum Zusammenfallen bringt; ein anderes Mal zaubert die Gruppe aus frischen, regionalen Zutaten ein thailändisches Curry, das nach Fernweh schmeckt. Und das alles in einer Atmosphäre, die eher an eine lebendige WG-Küche als an einen sterilen Schulungsraum erinnert. Was mich besonders fasziniert: Es wird nicht nur gekocht – man taucht ein in Geschichten, lernt Anekdoten von Gastköchinnen kennen, die ihre Heimatküche mitbringen, und darf Fragen stellen, bis der Kopf raucht. Fehler? Gehören dazu! Niemand muss perfekt sein. Im Gegenteil: Gerade aus kleinen Pannen entstehen die lustigsten Momente und die besten Lernerfahrungen. Das Team von Fornelia Brastivo setzt auf neugierige Entdecker statt passiver Zuhörer. Ganz ehrlich, wann bekommt man schon die Gelegenheit, mit Menschen aus unterschiedlichsten Ecken der Welt gemeinsam zu werkeln und zu plaudern? Die persönliche Betreuung, die liebevoll gestalteten Räume und die Offenheit für neue Ideen – all das macht den Unterschied. Am Ende bleibt nicht nur ein voller Magen, sondern auch das Gefühl, Teil einer internationalen Familie geworden zu sein. Und wer weiß, vielleicht landet das nächste gemeinsame Menü ja schon auf dem eigenen Esstisch zu Hause.

Das Paradigma der virtuellen Bildung

Was ich besonders spannend finde, ist, wie Fornelia Brastivo in den Kursen digitale Elemente einbindet, die weit über bloße Videos oder PDFs hinausgehen. Interaktive Lernmodule, bei denen man Zutaten virtuell „anfasst“ oder die richtigen Schneidetechniken auswählt, machen das Ganze erstaunlich lebendig. Manchmal wische ich durch einen Schritt-für-Schritt-Guide auf dem Tablet und denke mir: Das fühlt sich fast an, als stünde ein echter Küchenchef neben mir, der genau auf meine Geschwindigkeit eingeht. Und ganz ehrlich, wer hat sich nicht schon mal in einem Rezeptvideo verloren und wusste nicht mehr, wo man gerade war? Hier springt man einfach zurück zum interaktiven Timer oder klickt auf die Zutat, die gerade dran ist – fast schon wie eine kleine Spielerei, die aber wirklich hilft. Besonders neugierig war ich auf den Prozess hinter den Kulissen. Hinter jedem Kurs steckt ein kleines Team, das mit internationalen Köchinnen und Köchen zusammenarbeitet. Sie nehmen Rezepte nicht einfach auf – sie testen alles mehrfach in einer eigens eingerichteten Versuchsküche, filmen verschiedene Zubereitungsmethoden und sammeln Feedback aus kleinen Proberunden. Manchmal werden Zutaten ausgetauscht, um sie für Online-Lernende weltweit zugänglich zu machen, oder es werden Animationen eingebaut, die ungewöhnliche Kochtechniken erklären. Ich hab mal gesehen, wie eine der Entwicklerin stundenlang an einer Animation für das richtige Falten von Dim Sums gefeilt hat – da steckt wirklich Herzblut drin. Und am Ende merkt man: Es geht nicht nur um Technik, sondern um echtes Handwerk und darum, dass Menschen Lust bekommen, Neues zu probieren.

Martin
Virtueller Lerncoach

Martin bringt bei Fornelia Brastivo eine seltene Tiefe in die Vermittlung internationaler Küche – und das merkt man gleich, wenn man ihm zuhört. Er verlässt sich nicht auf ein festes Skript; stattdessen schaut er sich die Gruppe an, stellt Fragen, merkt, was die Leute mitbringen, und baut dann darauf auf. Besonders bei Erwachsenen trifft das einen Nerv: Sie haben ihre eigenen Erfahrungen und Erwartungen, und Martin nimmt das ernst, statt alles starr durchzuziehen. Seine Klassen sind oft ein bisschen chaotisch, aber nie langweilig. Was auffällt: Er erzählt nicht nur, wie ein bestimmtes Gericht gemacht wird – er gräbt gerne tiefer. Warum ist zum Beispiel die vietnamesische Pho so geworden, wie sie heute ist? Da kommt dann plötzlich ein kurzer Exkurs zu französischer Kolonialgeschichte, den keiner erwartet hat, aber irgendwie bleibt der hängen. Martin hat über die Jahre gesehen, wie sich Gerichte verändert haben, und das gibt den Leuten ein Gespür fürs große Ganze. Er hält Kontakt zu einem kleinen Kreis von Köchen, die ständig Neues ausprobieren – da kommt manchmal ein Tipp oder ein Fun Fact, der in keinem Lehrbuch steht. Manchmal spricht er geradeheraus, manchmal eher beiläufig, als würde er sich selbst dabei ertappen, wie viel sich in der Branche tut. Und erstaunlich oft sagen Teilnehmende hinterher, dass sie nicht nur kochen gelernt haben, sondern anders denken – was immer das heißen mag.

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Schön, dass du hier bist! Wenn du Fragen zu Kursen hast oder dir unsicher bist, wohin dein Weg führen soll—ich unterstütze dich gern bei der Auswahl und der Planung deiner nächsten Schritte. Manchmal hilft schon ein kurzes Gespräch, um Klarheit zu bekommen oder neue Möglichkeiten zu entdecken.

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